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BAP Racing rockt den ECHT Endurocup in Trstenice

BAP Racing rockt den ECHT Endurocup in Trstenice

Staub fressen und Podestplätze jagen: BAP Racing rockt den ECHT Endurocup in Trstenice!

Während die jüngere Fraktion unseres Teams mal wieder ganz tief in die Trickkiste der Ausreden gegriffen hat („Mimimi, es staubt bestimmt später!“, „Oh nein, meine Luftfilter sind spontan im Urlaub!“ – Jungs, ernsthaft? :-D), haben die alten Hasen von Team BAP Racing am Wochenende bewiesen, wie man echten Enduro-Sport zelebriert. Spoiler: Es wurde dreckig, es wurde nass, aber verdammt erfolgreich!

Samstagfrüh: Das 4h-Enduro der „Silberrücken“

Pünktlich zum morgendlichen Start hieß es für unsere Senioren (Klasse ab 40 Jahre): Visier runter und Kette auf Zug! Insgesamt 16 Starter in der Klasse wollten wissen, wer auf der anspruchsvollen Strecke den längsten Atem hat. Entgegen aller Ausreden der Daheimgebliebenen war von Staub am Morgen noch keine Spur – die Bedingungen waren absolut top!

  • Stefan Dietzel (Teamchef): Unser Chef ging voran wie ein Uhrwerk. Er biss sich durch die knackigen Waldsektionen, fand sofort den perfekten Rhythmus und sicherte sich nach 4 Stunden reinstem Enduro-Handwerk einen genialen 3. Platz! Podium gerockt, Chef-Status eindrucksvoll untermauert.
  • Marco Lipfert: Marco biss sich ebenfalls durch den tschechischen Boden. Auf der fordernden Piste hielt er das Gas durchweg offen und finishte auf einem starken 9. Platz mitten in den Top 10.

Samstagnachmittag: 3h-Enduro mit Wetter-Umschwung

Nachdem die Strecke über vier Stunden lang ordentlich durchgewühlt wurde, rollte am Nachmittag die E3-Klasse an den Start. Mittendrin: Heinrich Trögel, der sich einem riesigen Feld von 31 Startern stellen musste. Jetzt wurde es auch endlich so richtig staubig – zumindest für die ersten Runden. Doch der Enduro-Gott hatte ein Einsehen: Ein kräftiger Regenschauer mitten im Rennen legte den Staub blitzschnell und sorgte danach für absolut perfekte Grip-Verhältnisse!

  • Heinrich Trögel: In der hubraumstarken Klasse ging es von Sekunde eins an richtig zur Sache. Die Kondition war gefordert, denn der hohe Waldanteil bot zwar etwas Schutz vor dem Regen, verlangte den Fahrern über die Fahrzeit aber alles ab. Heinrich bewies Nehmerqualitäten, spulte Runde um Runde ab und belohnte sich am Ende mit einem absolut respektablen 12. Platz im starken Mittelfeld.

Das Material-Fazit: Grip in jeder Lebenslage

Wenn sich die Bedingungen von trocken und staubig zu nass und griffig ändern, trennt sich beim Material die Spreu vom Weizen. Unser Setup für das Wochenende war absolut goldrichtig: Die Kombination aus Plewstyre und Mefomousse hat sowohl im Staub als auch nach dem Regenschauer perfekt abgeliefert. Egal ob rutschige Wurzeln im Wald oder angefeuchteter Waldboden – der Grip war voll da, kein Platten, kein Stress.

Fazit: Trstenice war über die volle Fahrzeit extrem fordernd, hatte aber dank des Regenschauers am Nachmittag absoluten Traum-Boden zu bieten. Genau so muss Enduro sein! Ein riesiges Danke an die Orga und an unsere Fahrer, die die BAP-Fahne hochgehalten haben. Und an unsere „Staub-Allergiker“ aus der Jugendabteilung: Am Ende war die Strecke perfekt bewässert – beim nächsten Mal zählt keine Ausrede mehr!

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