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Der zweite Lauf der SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026 fand in der Riesa Arena in Deutschland statt.

Der zweite Lauf der SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026 fand in der Riesa Arena in Deutschland statt.

Alfredo Gómez erlebte ein schwieriges Wochenende in der Prestige-Klasse. In den drei Läufen belegte er die Plätze 11, 10 und 12 und erreichte damit sowohl in der Tageswertung als auch in der Meisterschaft den 11. Platz. „Es war ein hartes Rennen, und ich hoffe, in Spanien bessere Ergebnisse zu erzielen“, sagte Gómez nach dem deutschen Wochenende und blickte bereits entschlossen auf die nächste Etappe. In derselben Kategorie zeigte der deutsche Fahrer Tim Apolle eine gute Leistung und belegte auf seiner Heimstrecke den 9. Platz in der Gesamtwertung, wodurch er in die Top Ten der Meisterschaftswertung vorrückte.

Milan Schmüser war der Star der Juniorenkategorie und sicherte sich den Gesamtsieg. Auch Frasier Lampkin zeigte in derselben Klasse eine gute Leistung und beendete das Wochenende auf dem sechsten Platz.

Besonders hervorzuheben war die Leistungssteigerung von Fynn Hannemann, der in den drei Läufen der Juniorenklasse mit den Plätzen 10, 9 und 7 eine Top-10-Platzierung erreichte. Auch Felix Bähker feierte einen neuen Erfolg: Er qualifizierte sich erstmals für das Finale und belegte dort den 13. Platz in der Gesamtwertung.

Das Wochenende wurde von einem unglücklichen Zwischenfall für Ramón Godino überschattet, der nach einem Sturz im ersten Rennen aufgeben musste. Der Unfall beeinträchtigte seine Teilnahme an den folgenden Läufen des Abends. Das Team hofft, den Fahrer beim nächsten Lauf der Meisterschaft wieder einsetzen zu können.

Beta blickt nun dem nächsten Lauf der SuperEnduro-Weltmeisterschaft in Spanien entgegen, wo die Fahrer die Möglichkeit haben, ihre Entwicklung fortzusetzen und prestigeträchtigere Ergebnisse anzustreben.

Bildnachweis: Enduro21